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Kinderklinik in Minsk, Belarus

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Allein sind wir nichts...

Wenn man eine grosse Aufgabe angehen will, braucht man viele, die die Sache mit gemeinsamem Engagement voranbringen. Nicht zuletzt braucht man auch Mitstreiter, die helfen, die finanziellen Voraussetzungen für ein Vorhaben zu schaffen.

Die Volkswagen AG hat sich zum Ziel gesetzt, Entschädigungen an die Länder zu leisten, aus denen im Zweiten Weltkrieg Zwangsarbeiter fuer VW rekrutiert wurden.

Hierzu hat Prof. Mommsen von der Universität Bochum eine wissenschaftliche Untersuchung erstellt, die deutlich macht, dass gerade aus Weissrussland eine grosse Anzahl von Kriegsgefangenen zur Arbeit in den deutschen Werken gezwungen wurde.

Dem Volkswagenwerk geht es nicht nur um eine Form der Wiedergutmachung, sondern auch um die Ableistung einer Schuld für begangenes Leid, das den wehrlosen Zwangsarbeitern angetan wurde.

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Das Kuratorium des Volkswagenwerkes - und hier ist der Vorsitzende Dr. Peter Frerk besonders herauszuheben - hat sich dafür entschieden, mit einem erheblichen finanziellen Beitrag ein Zeichen der Hoffnung fuer erkrankte Kinder in Weissrussland zu setzen. Und die Ernsthaftigkeit der Bemuehungen zeigt sich nicht nur in "Schön-Wetter-Perioden", sondern gerade dann, wenn die Ertragslage eines Unternehmens kritischer wird. Daneben hat Frau Schnoor den Gedanken geboren, mit dem Verein "Hilfe fuer die Kinderklinik Minsk " in der privaten Wirtschaft und bei Einzelpersonen Spenden fuer die Klinik zu sammeln.

Sie rief den Verein ins Leben und trug massgeblich dazu bei, dass in einer grossen Spendenaktion ein nennenswerter finanzieller Betrag zusammen kam. Der Dank der erkrankten Kinder in Minsk ist den Spendern gewiss.

Im Zuge der Hilfe fuer Ost- und Suedosteuropa beteiligte sich auch die Landesregierung NRW grosszuegig an diesem Projekt. Ministerpräsident Johannes Rau hat gesagt, es geht darum, den Menschen Hoffnung zu machen, dass es in ihrem Land vorangeht.

Wenn wir die Zuwanderung nach Westeuropa bremsen wollen, müssen wir den Menschen vor Ort helfen.

Diesen Gedanken folgt auch die Hilfe, die die Regierung des Landes Brandenburg gelei-stet hat. Ihr ist es zu verdanken, daß wichtige medizinische Geräte zusaetzlich angeschafft werden konnten.

Bemerkenswert ist zudem das Engagement der Stadt Rheine und der kirchlichen Gruppen dort. Es gab grosse und kleinere Spenden. Alle haben ihr eigenes Gewicht und ihren eigenen Wert bei der Realisierung dises Projektes.


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