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"Der internationale Goldstern fur die Qualitaet ist zu "Wetcherny Minsk" verurteilt"

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Deidgest 1999

 
WWW Belarus:Die <<Wetcherny Minsk>> Zeitung
Den Februar 1999
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DIE MILLIONAERE-STREIKENDE,
oder Was machen Bure und andere Russische Hockeysterne

Es war sehr schwer fur die ersten russischen Spieler, die in Amerika um fur der NHL-Klube zu spielen kam. Ausser den Sprach- und Lebenproblemen mussten die Weltchampionen sich an den neuen Spielstil und an die kleineren Hockeyplatze gewohnen. Der Amerikanische-Kanadische Hockey unterschied sich sehr vom schonen russischen Hockey.

Aber die hoche Klasse ist die hoche Klasse. Die sovetische Hockeyschuler konnten die Achtung der kollegen und der Zuschauern gewinnen. Wir konnen nur vermuten, wieviel Schwiess und Blut es kostete. Aber das ist eine Tatsache: das sichere Spiel von Igor Larionoff, Wiatcheslav Fetisoff, Sergei Makaroff machte die Tur fur die jungen russischen Spieler in die besseren NHL-klube auf.

Naturlich, nicht alle konnten den Platz unter der Sonne gewinnen, viele spielten in den niedrigen Ligas. Aber die Supertalentvollen - Alexandr Mogilny, Waleri Kamenski, Wiatcheslav Kosloff, Sergei Fedoroff, Pawel Bure - becamen popular in der Hockeywelt. Sie konnen sogar ihre Bedingungen diktieren, zum Beispiel, die Gehalterhohung fordern, obwohl sie bekommen ziemlich viel Geld, besonders die Hockeymannschaftsfurer.

Der erste Streikender war Sergei Fedoroff, aus "Detroit", ehemaliger Schuler aus Minsker Hockeyschule "Yunost". Er forderte eine fantastische Summe - uber 20 millionen fur die Saison, obwohl da waren viele Lokalhockeysterne (z.b. Schanachen und Isermann).

Naturlich hatten die Bossen angst gehabt. Dann verzichtete Fedoroff zu spielen und streikte. Der Widerstand dauerte lang. Wann der Trainer und die Besitzer verstanden, dass es der Stanley Becher zu gewinnen ohne Fedoroff sehr schwer ist (oder unmoglich), haben sie nachgegeben.

Die endliche Summe fur die Saison war abhangig vom Fedoroffs Spiel. Sergei half seine Hockeymannschaft und sie bekam die NHL Preis noch einmal. Er verdiente eine grosse Summe - 28 mln.$.

Das Beispiel war sehr anziehend und Aleksei Yaschin und Andrei Nikolischin forderten die Gehalterhohung auch.

Aber weltbekannt ist die Absage der "russischen Rakete" - Pawel Bure - von "Vankuver" zu spielen. Er spielte fur 7 Saisonen und machte 39 resultatische Ubergaben. Er hatte bessere Saisonen, und war unbedingt die Hockeymannschaftsfuhrer.

Aber dieser foward verliess "Vankuver". Man kann ihn in Moskau treffen, wo er junge Hockeyspieler trainiert, oder in Minsk, wo er mit Prasident Lukaschenko und Co° spielt, aber nicht in "Vankuver",
Aber die Situation mit Bure ist verschieden. Er fordert von Klubs Manager Brain Burk und Trainer Maik Kinsen ihm gegen anderen Klub einzutauschen, die die Chance der Stanley Becher zu gewinnen hat.

Es ist schwer zu sagen, obwohl Bure wahrsagt. Aber alle wissen, dass er "Vankuver" hass. Und jetzt die "russische Rakete" verliert 100 tausend nach jedem Spiel, das er spielt nicht. Eine grosse Summe!

Aber "Vankuver" hat es auch schlecht: er ist schwach. Die beide Seiten verlieren viel. Aber eine will (mit ihren Talent) fur Becher kampfen und die andere ist sehr eigensinnig.


Von Alexandr Osipenko
Ubersetzung von Olga Dubeschko

 

Veroffentlicht in der Zeitung, erscheint in der Drukerei in Minsk


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