
"Der
internationale Goldstern fur die Qualitaet ist zu
"Wetcherny Minsk" verurteilt"











Deidgest 1999
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DIE MILLIONAERE-STREIKENDE,
oder Was machen Bure und andere Russische
Hockeysterne
Es war sehr schwer fur die ersten russischen Spieler, die
in Amerika um fur der NHL-Klube zu spielen kam. Ausser
den Sprach- und Lebenproblemen mussten die Weltchampionen
sich an den neuen Spielstil und an die kleineren
Hockeyplatze gewohnen. Der Amerikanische-Kanadische
Hockey unterschied sich sehr vom schonen russischen
Hockey.
Aber die hoche Klasse ist die hoche Klasse. Die
sovetische Hockeyschuler konnten die Achtung der kollegen
und der Zuschauern gewinnen. Wir konnen nur vermuten,
wieviel Schwiess und Blut es kostete. Aber das ist eine
Tatsache: das sichere Spiel von Igor Larionoff,
Wiatcheslav Fetisoff, Sergei Makaroff machte die Tur fur
die jungen russischen Spieler in die besseren NHL-klube
auf.
Naturlich, nicht alle konnten den Platz unter der Sonne
gewinnen, viele spielten in den niedrigen Ligas. Aber die
Supertalentvollen - Alexandr Mogilny, Waleri Kamenski,
Wiatcheslav Kosloff, Sergei Fedoroff, Pawel Bure -
becamen popular in der Hockeywelt. Sie konnen sogar ihre
Bedingungen diktieren, zum Beispiel, die Gehalterhohung
fordern, obwohl sie bekommen ziemlich viel Geld,
besonders die Hockeymannschaftsfurer.
Der erste Streikender war Sergei Fedoroff, aus
"Detroit", ehemaliger Schuler aus Minsker
Hockeyschule "Yunost". Er forderte eine
fantastische Summe - uber 20 millionen fur die Saison,
obwohl da waren viele Lokalhockeysterne (z.b. Schanachen
und Isermann).
Naturlich hatten die Bossen angst gehabt. Dann
verzichtete Fedoroff zu spielen und streikte. Der
Widerstand dauerte lang. Wann der Trainer und die
Besitzer verstanden, dass es der Stanley Becher zu
gewinnen ohne Fedoroff sehr schwer ist (oder unmoglich),
haben sie nachgegeben.
Die endliche Summe fur die Saison war abhangig vom
Fedoroffs Spiel. Sergei half seine Hockeymannschaft und
sie bekam die NHL Preis noch einmal. Er verdiente eine
grosse Summe - 28 mln.$.
Das Beispiel war sehr anziehend und Aleksei Yaschin und
Andrei Nikolischin forderten die Gehalterhohung auch.
Aber weltbekannt ist die Absage der "russischen
Rakete" - Pawel Bure - von "Vankuver" zu
spielen. Er spielte fur 7 Saisonen und machte 39
resultatische Ubergaben. Er hatte bessere Saisonen, und
war unbedingt die Hockeymannschaftsfuhrer.
Aber dieser foward verliess "Vankuver". Man
kann ihn in Moskau treffen, wo er junge Hockeyspieler
trainiert, oder in Minsk, wo er mit Prasident Lukaschenko
und Co° spielt, aber nicht in "Vankuver",
Aber die Situation mit Bure ist verschieden. Er fordert
von Klubs Manager Brain Burk und Trainer Maik Kinsen ihm
gegen anderen Klub einzutauschen, die die Chance der
Stanley Becher zu gewinnen hat.
Es ist schwer zu sagen, obwohl Bure wahrsagt. Aber alle
wissen, dass er "Vankuver" hass. Und jetzt die
"russische Rakete" verliert 100 tausend nach
jedem Spiel, das er spielt nicht. Eine grosse Summe!
Aber "Vankuver" hat es auch schlecht: er ist
schwach. Die beide Seiten verlieren viel. Aber eine will
(mit ihren Talent) fur Becher kampfen und die andere ist
sehr eigensinnig.
Von Alexandr Osipenko
Ubersetzung von Olga Dubeschko
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